Click here to close now.

Welcome!

Websphere Authors: William Schmarzo, Liz McMillan, Elizabeth White, Pat Romanski, Yeshim Deniz

News Feed Item

Frühe Anwender begrüßen vollständig integriertes Business Process Management in QAD Enterprise Applications

QAD Inc. (NASDAQ:QADA) (NASDAQ:QADB), ein führender Anbieter von Unternehmenssoftware und Dienstleistungen für fertigende Unternehmen auf der ganzen Welt, hat heute bekannt gegeben, dass frühe Anwender der neuen QAD Business Process Management (BPM)-Lösung maßgebliche Verbesserungen der Unternehmensleistung realisieren. Kunden, die QAD Enterprise Applications nutzen, erhalten im Rahmen ihres Wartungsplans die vollständig integrierte QAD-BPM-Lösung, die noch bessere betriebliche Spitzenleistungen und Flexibilität ermöglicht und betrieblichen Nutzern gleichzeitig eine einfache Einarbeitung bietet.

IMRIS sieht QAD Enterprise Applications als Kernplattform

„Die QAD-Enterprise-Applications-Lösung ist die Kernplattform, die unser Unternehmen zur Abwicklung unserer Kundenaufträge und -lieferungen verwendet“, sagte Ben VanOsch, Leiter des Bereichs IT Services bei IMRIS, einem weltweit führenden Anbieter von bildgesteuerten Therapielösungen mithilfe des unternehmenseigenen VISIUS Surgical Theatre. „Die Ankündigung des QAD-BPM-Programms für frühe Anwender im Rahmen der QAD 2012 Explore Konferenz kam für uns genau rechtzeitig und war von großem Nutzen. Anfang dieses Jahres hat unser Unternehmen damit begonnen, die betrieblichen Prozesse zu überarbeiten. Durch die Nutzung von QAD BPM haben wir die Möglichkeit, die manuellen Benachrichtigungskomponenten zu automatisieren, unsere Arbeitsabläufe zu rationalisieren und Risiken im Zusammenhang mit papiergebundenen Benachrichtigungen und undokumentiertem oder nicht weitergegebenem Wissen zu unseren Systemen und Produkten einzugrenzen.“

QAD BPM unterstützt Umsetzungen von Managementpraktiken, Richtlinien und Metriken, um es Unternehmen zu ermöglichen, ihre Effizienz zu steigern. Es besteht aus Software-Tools, die darauf ausgerichtet sind, Unternehmen dabei zu helfen, Prozesse zu dokumentieren, zu automatisieren, zu verwalten, zu analysieren und zu verbessern. Es bietet Unternehmen eine schnellere, bessere und intelligentere Möglichkeit zur Visualisierung und Automatisierung von betrieblichen Prozessen. QAD BPM befähigt Unternehmen, maßgebliche Entscheidungspunkte im Verlauf des gesamten betrieblichen Prozesses zu bestimmen und zu verfolgen. Es ermöglicht die Messung der Effizienz von Schlüsselprozessen, was entscheidend für die Verbesserung von Prozessen ist.

Das engagierte QAD Services und Solutions Team hilft Kunden dabei, rechtzeitig den Produktivbetrieb aufzunehmen

„Das QAD-Team war bei der planmäßigen Umsetzung unserer Anforderungen und entsprechenden Konfiguration unserer Systeme von unschätzbarem Wert“, fügte VanOsch hinzu. „Wir sehen, dass QAD BPM das zentrale Tool innerhalb des QAD-Pakets wird, das uns dabei helfen wird, die Effizienz unseres Betriebs durch betriebliche Richtlinien, Warnmeldungen und Arbeitsabläufe zu steigern.“

Durch QAD BPM gewinnen Unternehmen mehr Einblicke in sämtliche Unternehmensabläufe und können die Gesamtperformance so bestimmen und optimieren.

„Viele Unternehmen haben einzigartige Prozesse, die möglicherweise am Rande laufen, aber in ihre Unternehmens-Ressourcenplanung (ERP) eingebunden sind“, sagte Mike Beasley, Leiter des Bereichs Information Systems bei Mueller Industries. „Das QAD-BPM-Tool hat es uns ermöglicht, unsere Arbeitsprozesse vollständig an unseren QAD-Systemen auszurichten. Die erhöhte Transparenz der Arbeitsabläufe erlaubt es uns, unsere Prozessqualität besser zu überwachen und weiter zu verbessern, und es macht übergreifende Anwenderschulungen und die Einarbeitung neuer Anwender deutlich effektiver.“

Das neue BPM-Angebot von QAD bietet fertigenden Unternehmen Unterstützung bei:

  • Erstellung, Verwaltung und Automatisierung von Betriebsprozessmodellen, die genutzt werden können, um einzelnen Personen oder Abteilungen auf der Grundlage ihrer Aufgabenbereiche und Verantwortlichkeiten Aufgaben zuzuordnen.
  • Bereitstellung der erforderlichen Informationen für die Überwachung aktiver Prozesse durch vorgegebene Metriken und Bestimmung, was nicht funktioniert, um Engpässe zu reduzieren oder zu beseitigen.
  • Änderung von betrieblichen Prozessen, die durch interne oder externe Veränderungen beeinflusst werden, und ihre unternehmensweite Umsetzung ohne Verursachung größerer Störungen der Mitarbeiteraktivitäten.

QAD bietet die Macht der Einfachheit für eine IT mit vollständig integriertem BPM

In einer kürzlich über die neue QAD-BPM-Ankündigung herausgegebenen Mitteilung erläuterte Nucleus Research den Nutzen einer vollständig integrierten Lösung im Vergleich zu Teilfunktionalität: „Viele ERP-Anbieter bieten eine Ablauforganisation und sogar eine gewisse BPM-Funktionalität als Teil ihrer ERP-Kernangebote an, aber diese Funktionen reichen den Unternehmen üblicherweise nicht aus, um betriebliche Prozesse zu erstellen und zu verwalten. Eine weitere Methode von ERP-Anbietern ist die Integration in eigenständige BPM-Lösungen, die von Anbietern wie IBM, Software AG, SAP oder Oracle bereitgestellt werden. Die Integration von ERP und BPM mag funktionieren, aber sie birgt technische und organisatorische Herausforderungen, die die Komplexität der von dem Unternehmen verwalteten IT-Infrastruktur noch erhöhen können.

„Ein integriertes BPM-Modul bietet das Beste aus zwei Welten, da es Bestandteil des ERP-Pakets ist und wenig oder gar keine Wartung erfordert. Darüber hinaus bietet es effektive Funktionen für Unternehmen, die ihre betrieblichen Prozesse selbst verwalten und diese nach Bedarf ändern. Das integrierte BPM-Modul erlaubt es Unternehmen, flexibler zu sein, da sie schnell auf Änderungen in ihrer Branche beziehungsweise an ihrem Markt reagieren und die von diesen Änderungen verursachten Störungen minimieren können. Eine weitere wichtige Herausforderung, die flexible betriebliche Prozesse darstellen können, ist die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften durch Branchen wie Biowissenschaften und Nahrungsmittel und Getränke.“ (Nucleus Research m146 – The impact of business software integration on ROI (Die Auswirkungen der betrieblichen Softwareintegration auf die Rentabilität), Oktober 2012. © 2012 Nucleus Research, Inc.)

„Wir erweitern die QAD Enterprise Applications ständig um Funktionen wie diese vollwertige, vollständig integrierte BPM-Lösung, da dies unseren Kunden aus der fertigenden Industrie zu einer maßgeblichen Effizienzsteigerung verhilft“, sagte Bill Keese, Senior Vice President des Bereichs Forschung und Entwicklung bei QAD. „Die Leistungsfähigkeit und Einfachheit, die unsere Kunden durch QAD BPM gewinnen, hilft ihnen dabei, ihre Prozesse besser zu steuern, Spitzenleistungen zu liefern und strategische Ziele zu erreichen, um sich so zu effektiveren Unternehmen zu entwickeln.“

Weitere Informationen zu QAD BPM und QAD Enterprise Applications erhalten Sie unter www.qad.com.

Über QAD

QAD ist ein namhafter Anbieter von Unternehmensanwendungen für internationale Fertigungsbetriebe, die sich auf Automobilindustrie, Verbraucherprodukte, Elektronik, Lebensmittel und Getränke, industrielle sowie biowissenschaftliche Güter spezialisieren. QAD-Anwendungen liefern entscheidende Funktionen für die Verwaltung von Produktionsmitteln und -abläufen innerhalb des Unternehmens und darüber hinaus und ermöglichen weltweit agierenden Herstellern dadurch die Zusammenarbeit mit ihren Kunden, Lieferanten und Partnern, um so das richtige Produkt zu den richtigen Kosten und zur richtigen Zeit zu liefern. Weitere Informationen über QAD erhalten Sie telefonisch unter +1-805-566-6000 oder auf der QAD-Website unter www.qad.com.

„QAD“ ist eine eingetragene Marke von QAD Inc. Alle anderen erwähnten Produkte oder Firmennamen sind möglicherweise Handelsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer.

Anmerkung für Investoren: Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der „Safe Harbor“-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Wörter wie „erwarten“, „glauben“, „vorhersehen“, „könnte“, „wird wahrscheinlich dazu führen“, „schätzen“, „beabsichtigen“, „können“, „prognostizieren“, „sollte“ sowie Abwandlungen dieser Wörter und ähnliche Ausdrücke können solche zukunftsgerichteten Aussagen kennzeichnen. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den aktuellen Erwartungen und Annahmen des Unternehmens in Bezug auf sein Geschäft, die Wirtschaft und zukünftige Bedingungen. Eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten kann dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Diese Risiken sind unter anderem die veränderliche Nachfrage nach den Softwareprodukten des Unternehmens und nach Produkten, die mit jenen des Unternehmens in Verbindung stehen, die Fähigkeit des Unternehmens, den Lizenz- und Servicebedarf aufrechtzuerhalten, die Fähigkeit des Unternehmens, technologische Änderungen zu nutzen, die Fähigkeit des Unternehmens, die Quote der Kundenvertragsverlängerungen auf dem derzeitigen Niveau zu halten, die Veröffentlichung von Meinungen von Branchen- und Finanzanalysten über das Unternehmen, seine Produkte und Technologien, die Verlässlichkeit der geschätzten Transaktions- und Integrationskosten und ihres entsprechenden Nutzens, der Markteintritt neuer Konkurrenten oder neuer Angebote von bestehenden Konkurrenten und deren entsprechende Ankündigung neuer Produkte und technologischer Fortschritte, Verzögerungen bei der Lokalisierung der Produkte des Unternehmens für neue oder bestehende Märkte, die Fähigkeit, Schlüsselpersonal zu gewinnen und zu halten, Verzögerungen im Vertrieb aufgrund langwieriger Verkaufszyklen, Änderungen von Betriebskosten, Preisen, Zeitplänen für neue Produktveröffentlichungen, Produktvertriebsmethoden oder Produktmischung, die rechtzeitige und wirksame Einbindung neu erworbener Unternehmen, die allgemeine wirtschaftliche Lage, Wechselkursschwankungen sowie die globale politische Lage. Darüber hinaus unterliegen die Umsätze und Gewinne in der Branche für ERP-Software (Enterprise Resource Planning) Schwankungen. Insbesondere die Erträge aus Softwarelizenzen unterliegen Schwankungen, wobei ein maßgeblicher Teil der Erträge jeweils im letzten Monat des Quartals erwirtschaftet wird. Angesichts der hohen Margen bei den Lizenzerträgen können auch leichte Schwankungen einen maßgeblichen Einfluss auf die Nettoeinkünfte haben. Wir bitten Investoren, die Ergebnisse eines bestimmten Quartals nicht als Maßstab für zukünftige Ergebnisse zu nutzen. Für eine genauere Beschreibung der Risikofaktoren in Bezug auf das Unternehmen und die Branchen, in denen es agiert, ziehen Sie bitte den Geschäftsbericht des Unternehmens für das Geschäftsjahr bis zum 31. Januar 2012 auf Formblatt 10-K zu Rate, insbesondere den dortigen Abschnitt „Risk Factors“, sowie andere regelmäßige Berichte, die das Unternehmen bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC einreicht.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

More Stories By Business Wire

Copyright © 2009 Business Wire. All rights reserved. Republication or redistribution of Business Wire content is expressly prohibited without the prior written consent of Business Wire. Business Wire shall not be liable for any errors or delays in the content, or for any actions taken in reliance thereon.

@ThingsExpo Stories
The true value of the Internet of Things (IoT) lies not just in the data, but through the services that protect the data, perform the analysis and present findings in a usable way. With many IoT elements rooted in traditional IT components, Big Data and IoT isn’t just a play for enterprise. In fact, the IoT presents SMBs with the prospect of launching entirely new activities and exploring innovative areas. CompTIA research identifies several areas where IoT is expected to have the greatest impact.
The 4th International Internet of @ThingsExpo, co-located with the 17th International Cloud Expo - to be held November 3-5, 2015, at the Santa Clara Convention Center in Santa Clara, CA - announces that its Call for Papers is open. The Internet of Things (IoT) is the biggest idea since the creation of the Worldwide Web more than 20 years ago.
The Industrial Internet revolution is now underway, enabled by connected machines and billions of devices that communicate and collaborate. The massive amounts of Big Data requiring real-time analysis is flooding legacy IT systems and giving way to cloud environments that can handle the unpredictable workloads. Yet many barriers remain until we can fully realize the opportunities and benefits from the convergence of machines and devices with Big Data and the cloud, including interoperability, data security and privacy.
The Internet of Things is tied together with a thin strand that is known as time. Coincidentally, at the core of nearly all data analytics is a timestamp. When working with time series data there are a few core principles that everyone should consider, especially across datasets where time is the common boundary. In his session at Internet of @ThingsExpo, Jim Scott, Director of Enterprise Strategy & Architecture at MapR Technologies, discussed single-value, geo-spatial, and log time series data. By focusing on enterprise applications and the data center, he will use OpenTSDB as an example t...
The Internet of Things is not only adding billions of sensors and billions of terabytes to the Internet. It is also forcing a fundamental change in the way we envision Information Technology. For the first time, more data is being created by devices at the edge of the Internet rather than from centralized systems. What does this mean for today's IT professional? In this Power Panel at @ThingsExpo, moderated by Conference Chair Roger Strukhoff, panelists will addresses this very serious issue of profound change in the industry.
Scott Jenson leads a project called The Physical Web within the Chrome team at Google. Project members are working to take the scalability and openness of the web and use it to talk to the exponentially exploding range of smart devices. Nearly every company today working on the IoT comes up with the same basic solution: use my server and you'll be fine. But if we really believe there will be trillions of these devices, that just can't scale. We need a system that is open a scalable and by using the URL as a basic building block, we open this up and get the same resilience that the web enjoys.
We are reaching the end of the beginning with WebRTC, and real systems using this technology have begun to appear. One challenge that faces every WebRTC deployment (in some form or another) is identity management. For example, if you have an existing service – possibly built on a variety of different PaaS/SaaS offerings – and you want to add real-time communications you are faced with a challenge relating to user management, authentication, authorization, and validation. Service providers will want to use their existing identities, but these will have credentials already that are (hopefully) i...
All major researchers estimate there will be tens of billions devices - computers, smartphones, tablets, and sensors - connected to the Internet by 2020. This number will continue to grow at a rapid pace for the next several decades. With major technology companies and startups seriously embracing IoT strategies, now is the perfect time to attend @ThingsExpo, June 9-11, 2015, at the Javits Center in New York City. Learn what is going on, contribute to the discussions, and ensure that your enterprise is as "IoT-Ready" as it can be
Container frameworks, such as Docker, provide a variety of benefits, including density of deployment across infrastructure, convenience for application developers to push updates with low operational hand-holding, and a fairly well-defined deployment workflow that can be orchestrated. Container frameworks also enable a DevOps approach to application development by cleanly separating concerns between operations and development teams. But running multi-container, multi-server apps with containers is very hard. You have to learn five new and different technologies and best practices (libswarm, sy...
SYS-CON Events announced today that DragonGlass, an enterprise search platform, will exhibit at SYS-CON's 16th International Cloud Expo®, which will take place on June 9-11, 2015, at the Javits Center in New York City, NY. After eleven years of designing and building custom applications, OpenCrowd has launched DragonGlass, a cloud-based platform that enables the development of search-based applications. These are a new breed of applications that utilize a search index as their backbone for data retrieval. They can easily adapt to new data sets and provide access to both structured and unstruc...
The Internet of Things is a misnomer. That implies that everything is on the Internet, and that simply should not be - especially for things that are blurring the line between medical devices that stimulate like a pacemaker and quantified self-sensors like a pedometer or pulse tracker. The mesh of things that we manage must be segmented into zones of trust for sensing data, transmitting data, receiving command and control administrative changes, and peer-to-peer mesh messaging. In his session at @ThingsExpo, Ryan Bagnulo, Solution Architect / Software Engineer at SOA Software, focused on desi...
An entirely new security model is needed for the Internet of Things, or is it? Can we save some old and tested controls for this new and different environment? In his session at @ThingsExpo, New York's at the Javits Center, Davi Ottenheimer, EMC Senior Director of Trust, reviewed hands-on lessons with IoT devices and reveal a new risk balance you might not expect. Davi Ottenheimer, EMC Senior Director of Trust, has more than nineteen years' experience managing global security operations and assessments, including a decade of leading incident response and digital forensics. He is co-author of t...
SYS-CON Events announced today that MetraTech, now part of Ericsson, has been named “Silver Sponsor” of SYS-CON's 16th International Cloud Expo®, which will take place on June 9–11, 2015, at the Javits Center in New York, NY. Ericsson is the driving force behind the Networked Society- a world leader in communications infrastructure, software and services. Some 40% of the world’s mobile traffic runs through networks Ericsson has supplied, serving more than 2.5 billion subscribers.
While great strides have been made relative to the video aspects of remote collaboration, audio technology has basically stagnated. Typically all audio is mixed to a single monaural stream and emanates from a single point, such as a speakerphone or a speaker associated with a video monitor. This leads to confusion and lack of understanding among participants especially regarding who is actually speaking. Spatial teleconferencing introduces the concept of acoustic spatial separation between conference participants in three dimensional space. This has been shown to significantly improve comprehe...
Buzzword alert: Microservices and IoT at a DevOps conference? What could possibly go wrong? In this Power Panel at DevOps Summit, moderated by Jason Bloomberg, the leading expert on architecting agility for the enterprise and president of Intellyx, panelists will peel away the buzz and discuss the important architectural principles behind implementing IoT solutions for the enterprise. As remote IoT devices and sensors become increasingly intelligent, they become part of our distributed cloud environment, and we must architect and code accordingly. At the very least, you'll have no problem fil...
The Domain Name Service (DNS) is one of the most important components in networking infrastructure, enabling users and services to access applications by translating URLs (names) into IP addresses (numbers). Because every icon and URL and all embedded content on a website requires a DNS lookup loading complex sites necessitates hundreds of DNS queries. In addition, as more internet-enabled ‘Things' get connected, people will rely on DNS to name and find their fridges, toasters and toilets. According to a recent IDG Research Services Survey this rate of traffic will only grow. What's driving t...
Today’s enterprise is being driven by disruptive competitive and human capital requirements to provide enterprise application access through not only desktops, but also mobile devices. To retrofit existing programs across all these devices using traditional programming methods is very costly and time consuming – often prohibitively so. In his session at @ThingsExpo, Jesse Shiah, CEO, President, and Co-Founder of AgilePoint Inc., discussed how you can create applications that run on all mobile devices as well as laptops and desktops using a visual drag-and-drop application – and eForms-buildi...
The Internet of Things promises to transform businesses (and lives), but navigating the business and technical path to success can be difficult to understand. In his session at @ThingsExpo, Sean Lorenz, Technical Product Manager for Xively at LogMeIn, demonstrated how to approach creating broadly successful connected customer solutions using real world business transformation studies including New England BioLabs and more.
The recent trends like cloud computing, social, mobile and Internet of Things are forcing enterprises to modernize in order to compete in the competitive globalized markets. However, enterprises are approaching newer technologies with a more silo-ed way, gaining only sub optimal benefits. The Modern Enterprise model is presented as a newer way to think of enterprise IT, which takes a more holistic approach to embracing modern technologies.
Every day we read jaw-dropping stats on the explosion of data. We allocate significant resources to harness and better understand it. We build businesses around it. But we’ve only just begun. For big payoffs in Big Data, CIOs are turning to cognitive computing. Cognitive computing’s ability to securely extract insights, understand natural language, and get smarter each time it’s used is the next, logical step for Big Data.